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„Das älteste, echteste und schönste Organ der Musik, das Organ, dem unsere Musik allein ihr Dasein verdankt, ist die menschliche Stimme.“ (Richard Wagner, 1813-1883) Pressestimmen "...Joo-Anne Bitter spielte gleich drei Bräute. Virtuos changierte sie zwischen Naivität und Todessehnsucht und beglaubigte ihre emotionalen Achterbahnfahrten auch im musikalischen Ausdruck - wer stirbt an einem Abend schon gleich mehrfach auf der Bühne?" (Hamburger Abendblatt, "Der Vampyr" Oktober 2011) „...Joo-Anne Bitter als Rosalinde läßt ihm aber genügend Raum obwohl sie ihn eigentlich locker an die Wand singen könnte. Die Rolle hat wenig Soloparts und so braucht es bis zur "Klänge der Heimat" wo sie ihr ganzes Potential vorlegen kann. Und das ist beachtlich. Noch beachtlicher finde ich wie sie sich zurücknimmt um im Ensemble alle hörbar zu lassen.“ (tamino Klassikforum, "Die Fledermaus" Oktober 2010) „...Die Fairness gebietet es, die Leistungen von Christina Bader (Carmen) und der mit viel komödiantischem Talent gesegneten Joo-Anne Bitter (Micaela, Frasquita, Zigeunerin) hervorzuheben.“ (Die Dschungel.Anderswelt, "Carmen" Februar 2011) „...Daß Joo-Anne Bitter nicht mit der weiblichen Hauptpartie betraut wurde, kann ich mir nicht erklären. Sie nennt einen großen, angenehm runden Sopran ihr Eigen und spielt sehr ambitioniert. Schade, daß die Rolle nur so kurz ist... Ich hoffe, daß bald mehr von ihr zu hören ist, die ja schon eine sehr gute Donna Anna war.“ (mittelloge, "Der Liebestrank" Januar 2010)
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